Geschichte des Corps Gothia zu Innsbruck
I. Teil · 1870–1950

Über die Geschichte der Leopold-Franzens-Universität führt der Autor in die Zeit der Corpsstiftung, die nach den Schlachten von Custozza (1848), Solferino (1859) und Königgrätz (1866) im österreichisch-ungarischen Ausgleich endete. Er schildert den Weg der Südtiroler Tischgesellschaft Walhalla zum Corps Gothia und in den bestehenden SC mit den Corps der Rhaetia (1859) und der Athesia (1861).
Nach dem Ersten Weltkrieg, dem Ende der Monarchie und der Verweigerung des Anschlusses standen die jungen Goten in den Reihen der Freicorps zur Verteidigung der Grenzen in Südkärnten und Oberschlesien. In der Zeit der Suspension (1938–1951) hielten die Goten treu zueinander, sodass Gothia 1951 wiedererstehen konnte (siehe Band II). In Kurzbiographien werden 35 bedeutende Goten vorgestellt; ein ausführlicher Namens-, Orts- und Schlagwortindex erleichtert die Orientierung.
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